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Archiv für die Kategorie ‘Rezensionen’

Nur wenige Fantasy-Romane haben in letzter Zeit für so viel Wirbel gesorgt wie das Debüt von Autor Patrick Rothfuss. „The Name of the Wind“ wurde von Kritikern und Autoren hymnisch gelobt und wurde schon nach kurzer Zeit ein Bestseller. Obwohl viele Hypes künstlich aufgebläht werden und nur wenig dahinter steckt, kann man das von Rothfuss’ [...]

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Während es in letzter Zeit immer mehr „Paranormal Romance“-Romane gibt, die mit Fantasy an sich nur noch wenig zu tun haben und eher den berüchtigten Nackenbeißer-Romanen ähneln, in denen die strammen Schotten mal eben durch ein paar lüsterne Vampire ersetzt werden, tauchen doch ab und an noch ein paar gute Urban Fantasy-Werke auf – auch [...]

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Von der prächtigen Insel Acacia aus herrscht seit zweiundzwanzig Generationen das Geschlecht der Akaran über ein gewaltiges Reich. König Leodan scheint ein weiser, güter Herrscher zu sein – aber er ist auch schwach, lässt in Wahrheit die Handelsgilden regieren, ist süchtig nach einer weit verbreiteten Droge, die sich „Nebel“ nennt und zerfressen vom Kummer [...]

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In Kiew, der Stadt der Hexen, treffen drei vollkommen unterschiedliche Frauen aufeinander. Die schüchterne und etwas weltfremde Geschichtsstudentin Mascha, die in ihren Büchern lebt und keine Freunde hat, wird von ihrer Mutter zum „Zentrum für Altkiewer Hexenkunst“ geschickt, um sich den Jungfernkranz abnehmen zu lassen. Dascha, eine sehr extrovertierte und flippige Nachtclubsängerin, sucht ebenfalls [...]

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Im Jahr 1877 treffen sich die Oberhäupter der einst großen und mächtigen Vampirfamilien Europas in der Schweiz. Dieses Zusammentreffen ist etwas Besonderes, denn eigentlich liegen die Clans seit Jahrhunderten im Streit miteinander. Jeder Clan fühlt sich den anderen überlegen, weshalb die Vampire nahezu ihr gesamtes Leben lang nur mit den Angehörigen ihrer Familien verkehren. [...]

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Wie versprochen, gibt es nun eine Rezension zu „Dschinnland“, Kai Meyers neuester Geniestreich, den ich dank eines Vorab-Leseexemplars schon genießen durfte.
Samarkand ist eine Stadt, die bisweilen eher einem Kerker gleicht. Die Menschen, die dort leben, dürfen sie nicht verlassen und jene, die es doch tun, kommen meist im angrenzenden Dschinnland um. Dort brach vor [...]

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Alle Baronate sind dem König von Orison unterstellt, einem jungen Mann, der fast noch ein Kind ist. Der etwas schwächliche König Tenmac III. scheint seiner Aufgabe nicht ganz gewachsen zu sein, obwohl er frei von Überheblichkeit, gutmütig und wissbegierig ist.
Die Baroness des Sechsten Baronats dagegen ist ihrer Aufgabe durchaus gewachsen, dafür ist ihr Gutmütigkeit fremd.

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